Referate » Sportklettern » Sportklettern als Leistungssport
Sportklettern als Leistungssport
Auf Grund massiver Felssperrungen können viele natürliche Klettermöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen nicht genutzt werden. Sportkletterer, die ihren Sport als Leistungssport ausüben wollen, sind deshalb auf die künstlichen Kletteranlagen NRWs angewiesen. Derzeit gibt es ca. 25 – 30 größere und kleinere künstliche Kletteranlagen in NRW, die wenigsten davon befinden sich im DAV–Besitz.
Hier trainieren die Leistungssportler mindestens 2-3 mal in der Woche, um für die Wettkämpfe bestens vorbereitet zu sein. Die besten Wettkampfkletterer NRWs sind Mitglieder des Landeskaders und werden von besonders ausgebildeten Stützpunkttrainern und dem Landestrainer in ihrem Training aber auch bei den Wettkämpfen unterstützt.

Internationale Spitze sind derzeit Juliane Wurm und Jonas Baumann, die regelmäßig in den Wupperwänden beim Training anzutreffen sind.

Die Nachwuchs-Sportkletterer werden in den Klettergruppen der Sektionen zunächst spielerisch, mit zunehmendem Alter aber auch immer strukturierter an das leistungsorientierte Klettern herangeführt.

Das Referat Sportklettern hat hier einen Schwerpunkt seiner Arbeit:
-
Unterhaltung des Landeskaders (Sportklettern als Leistungssport)
-
Bestellung der Stützpunkttrainer und des Landestrainers
-
Organisation eines optimalen Trainings für die Landeskadermitglider
-
Aufbau und Unterhaltung von Trainingsstützpunkten für die Kadermitglieder und den Leistungssport-Nachwuchs
-
Förderung des Nachwuchses im Hinblick auf das Sportklettern als Leistungssport
-
Unterstützung des Referats "Klettern als Schulsport" im Hinblick auf der Nachwuchsarbeit.
